HattingerFilmClub

Der Förderverein der vhs Hattingen und das Seniorenforum sind wieder gemeinsam in Sachen Kino unterwegs. Alle Seniorinnen und Senioren und alle, die Filme lieben, sind - jeweils am dritten Montag im Monat - herzlich eingeladen!

Im Veranstaltungsraum des Stadtmuseums in Blankenstein zeigen wir interessante Filme. Der Eintritt ist frei.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns!

Los geht's immer um 15 Uhr und um 19 Uhr.

 

In jedem Semester gibt es besondere Filme mit kulturellem Schwerpunkt.

Diese werden in Kooperation mit dem Förderverein des Stadtmuseums Hattingen gezeigt.

Bitte beachten – aufgrund der Coronapandemie ist in diesem Semester für die Filmabende eine Anmeldung erforderlich!

Telefon 02324 204-3511, /-3512, /-3513 oder per E-Mail an vhs@hattingen.de



filmstarts.de
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            Montag,  21.09.2020 um 15.00 und 19.00 Uhr

            The Peanut Butter Falcon
           
Roadmovie - sympathisch, kurzweilig und witzig“

             (USA, 2020)             

Der 22-jährige Zak will raus! Raus aus dem Altenheim, in das er wegen seines Down-Syndroms gesteckt wurde. Aber seine Betreuerin Eleanor kann die Fluchtpläne immer wieder durchkreuzen. Angetrieben von seinem
großen Traum, Profi-Wrestler zu werden, gelingt Zak doch noch ein Ausbruch. Nur mit Unterhose bekleidet, stürzt er sich ins größte Abenteuer seines Lebens. Dabei triftt er auf den zwielichtigen Tyler, der selbst auf der
Flucht vor rachsüchtigen Fischern ist und eigentlich keine „Klette am Bein“ gebrauchen kann.



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            Montag,  19.10.2020 um 15.00 und 19.00 Uhr

            Der Glanz der Unsichtbaren

           (Frankreich, 2018)             

Nach einer kommunalen Entscheidung soll ein Frauenhaus geschlossen werden, in der obdachlose Damen bisher eine Zuflucht gefunden hatten. Lange war das Gebäude eine Anlaufstelle für Les Invisibles, also die Unsichtbaren, die von ihrer Umgebung kaum beachtet wurden. Nun soll die Einrichtung allerdings schon in drei Monaten die Pforten für immer schließen. Nicht nur für die betroffenen Frauen ist das eine Katastrophe, sondern auch für die Sozialarbeiterinnen, die hier bisher mit vollem Herzblut gearbeitet haben. Die einzige Chance besteht für sie nun darin, die ihnen anvertrauten Seelen so bald wie möglich wieder in die Gesellschaft zu integrieren.



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             In Kooperation mit dem Förderverein des Stadtmuseums e.V.

            Dienstag, 20.10.2020 um 18.30 Uhr

            Renoir

           (Frankreich, 2013)            

Eine hinreißende und blutjunge Frau inspiriert den berühmten impressionistischen Maler Auguste Renoir zu seinen letzten großen Werken. Auch Renoirs Sohn Jean ist beeindruckt von der Schönheit der reizenden Andrée: Eine zarte Liebesgeschichte entspannt sich. Ganz im Stil der großartigen Gemälde Renoirs schwelgt der Film in den satten Farben der südfranzösichen Landschaft und in der elfenhaften Schönheit der letzten Muse des bedeutenden Wegbereiters des Impressionismus.

 

Im Anschluss an den Film gibt es – unter Einhaltung der Hygienevorschriften und Abstandsregeln - die Gelegenheit, sich im Café zusammenzusetzen und auszutauschen.



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            Montag,  16.11.2020 um 15.00 und 19.00 Uhr

            Mein Leben mit Amanda

           (Frankreich, 2019)             

„Jenseits aller Klischees gelingt Regisseur Mikhael Hers, ein schwieriges Thema mit bemerkenswerter Leichtigkeit zu behandeln. Ein anrührendes, warmherziges Drama über Trauerarbeit und Verarbeitung von Schicksals-schlägen.“ David ist ein Lebemann durch und durch. Er arbeitet in verschiedenen Jobs und macht sich nicht viel aus Beziehungen, dafür genießt er sein Leben als Single viel zu sehr. Wenn es seine Zeit zulässt, stattet er seiner Schwester Sandrine und ihrer Tochter Amanda einen Besuch ab. Dabei schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe, denn so hat er die Chance Léna zu treffen, für die sich David sehr interessiert. Das beschauliche sommerliche Leben in Paris gerät jedoch aus den Fugen, als seine Schwester ums Leben kommt und David von den einen auf den anderen Tag entscheiden muss, ob er der großen Verantwortung gewachsen ist, sich fortan um seine Nichte zu kümmern.



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            Montag,  18.01.2021 um 15.00 und 19.00 Uhr

            JOJO RABBIT

           (Deutschland, 2020)             

Deutschland während des Zweiten Weltkrieges: Der kleine Jojo Betzler ist ein überzeugter Nazi, der nicht nur in der liebevollen Obhut seiner alleinerziehenden Mutter Rosie, sondern natürlich in der des ganzen Reichs aufwächst. Gerade erst hat er im Nazi-Ferienlager gelernt, wie man Granaten richtig wirft und wie wichtig es ist, dass viele blonde Nachkommen gezeugt werden. Jojo kann es schon gar nicht erwarten, selbst Mitglied der Partei zu werden, und hat sogar einen besonderen besten Freund: Adolf Hitler persönlich - na ja zumindest fast, denn Jojo bildet sich Hitler nur ein.