Wir unterstützen Veranstaltungen.

Der Förderverein der vhs Hattingen e.V. versteht sich als Bildungsbotschafter.

Wir unterstützen die Arbeit der vhs Hattingen - tatkräftig, ideenstark und engagiert und

organisieren Abendveranstaltungen zu aktuellen Themen.

 

Wir laden Sie herzlich ein!

 


Über die "Reife der Frau" und den "Anfang alles wahrhaften Fortschritts"

100 Jahre Frauenwahlrecht - ein erster Schritt zur Geschlechterdemokratie?

Foto: bonn.fm
Foto: bonn.fm

 

Vortrag und Gespräch am

 

Dienstag, den 12. November 2019 um 19.00 Uhr

im Alten Rathaus Hattingen, 1. Etage

Eintritt: 6 €

 

Referentinnen
Susanne Abeck und Dr. Uta C. Schmidt

 

 

2019 feiern wir ein besonderes Jubiläum: Die erste deutsche Demokratie hat hundertsten Geburtstag. Die neue demokratische Verfassung - Grundlage auch der Weimarer Republik - garantierte Frauen ab 1919 erstmals die staatsbürgerliche Gleichberechtigung. Frauen durften 1919 in Deutschland erstmals wählen - und selbst gewählt werden. Das war zweifellos ein historischer Erfolg. Die Referentinnen Susanne Abeck, Historikerin und

Dr. Uta C. Schmidt, u. a. Mitarbeiterin im Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW - beide Mitbegründerin des Forschungsportals Frauen.ruhr.Geschichte werden zunächst eine Einführung in die Geschichte der allgemeinen Frauenstimmrechtsbewegung geben.

Anschließend widmet sich ihr Vortrag den Akteurinnen im Ruhrgebiet, insbesondere in unserer Region.

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Frauenreferat in den Ev. Kirchenkreisen Hattingen-Witten und Schwelm,

der Ev. Erwachsenenbildung EN-Ruhr und der Gleichstellungsstelle der Stadt Hattingen.



"Hab keine Angst. Erinnerungen"

 

Foto: www.retap-verlag.de
Foto: www.retap-verlag.de

Ein Buch der leisen Töne, das Brücken baut.

Lesung und Gespräch mit Zahide Özkan-Rashed

 

Donnerstag, den 14. November 2019 um 19.00 Uhr

im Stadtmuseum Hattingen

Marktplatz 1-3, 45527 Hattingen-Blankenstein

Eintritt: 6 €

 

Mit zwei Jahren kommt Feride von einem kleinen türkischen Dorf am Marmarameer nach Deutschland in die große Stadt. Sie hat einen Traum - und dafür ist sie bereit zu kämpfen. Sie will Ärztin werden. Mit Mut, Intelligenz und einem außergewöhnlich starken Willen geht sie als Mädchen und junge Frau ihren Weg in der Bundesrepublik der Siebziger- und Achtzigerjahre, zwischen zwei Welten und oft genug zwischen allen Stühlen.

Berührende Erinnerungen und scharf beobachtete Alltagszenen verbinden sich hier mit einem entschiedenen Plädoyer für ein Miteinander der Kulturen.

 

Zahide Özkan-Rashed studierte in Frankfurt Medizin und arbeitet seit 1989 als Ärztin.

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Ev. Erwachsenenbildung EN-Ruhr und der Gleichstellungsstelle der Stadt Hattingen.